Die meisten Reportings bestehen aus Zahlen ohne Einordnung. Ein gutes Reporting beantwortet stattdessen eine einzige Frage: Was tun wir als Nächstes?
Ich habe in meiner Laufbahn viele SEO-Reportings gesehen — von anderen Agenturen, von internen Marketingteams, von automatisierten Tools. Die meisten haben ein gemeinsames Problem: Sie listen Zahlen auf (Rankings, Klicks, Impressionen), ohne diese Zahlen wirklich einzuordnen oder daraus eine Handlungsempfehlung abzuleiten.
Jede Kennzahl bekommt bei uns eine kurze Einordnung: Ist die Entwicklung gut oder schlecht, und warum vermutlich? Und jedes Reporting endet mit konkreten nächsten Schritten, nicht nur mit einer Tabelle voller Zahlen, die der Empfänger selbst interpretieren muss.
Klassische SEO-Kennzahlen sind vielen Entscheidern inzwischen vertraut. Zitierrate, Erwähnungshäufigkeit in KI-Antworten oder Referral-Traffic aus KI-Quellen sind das noch nicht. Ohne verständliche Einordnung bleiben diese neuen Kennzahlen für viele Kunden abstrakt und ohne erkennbaren Bezug zum eigenen Geschäft — genau das versuchen wir mit jedem Reporting zu vermeiden.